Was mich bewegt...

Was mich bewegt...  Eine Kurzfassung

 

Man muss nicht auf einer spirituellen Suche oder religiös sein, um irgendwann festzustellen, dass das System in dem wir leben, in dem Arbeit und Konsum den Mittelpunkt bilden und die Menschen mehr funktionieren als leben, gar nicht erfüllend sein KANN.

 

Mein Antrieb ist es, von Innen nach Außen zu leben anstatt umgekehrt. Kreativität spielt deshalb eine große Rolle in meinem Leben (siehe auch Atelier Vogelweide).
Seit 2007 folge ich dem Ruf meines Herzens 'Zurück zu mir Selbst' und zu dem, was mir innere Erfüllung und Freiheit schenkt.

Zahlreiche Bücher, Vorträge, Seminare und Retreats zum Thema Bewusstseinsschulung haben mir dabei geholfen, meine eigene innere Führung immer stärker wahrnehmen zu können.

 

Wenn Dir die Frage 'Was mache ich hier eigentlich?' bekannt vorkommt oder Du einen inneren Ruf nach Veränderung und mehr Freude in Deinem Leben verspürst und Dir Unterstützung dabei wünschst, Deinen eigenen Weg zu finden, kannst Du gern Kontakt zu mir aufnehmen.

 

 

Was mich bewegt...  Etwas ausführlicher

 

In einem evangelischen Familienumfeld aufgewachsen und durch positive Erfahrungen beim Beten im Vertrauen bestätigt, fühlte ich mich mein Leben lang immer wieder zur Bibel hingezogen. Doch es lief immer gleich ab, in etwa jährlichen Abständen nahm ich das Buch zur Hand und für ein, zwei Sätze fühlte ich tiefe Resonanz in mir. Der dritte Satz jedoch stimmte dann überhaupt nicht mehr mit meiner inneren Wahrheit überein und enttäuscht legte ich das Buch zur Seite.

Im frühen Teenageralter - von scheinbar übersinnlichen Fähigkeiten 'geplagt' - verschlang ich viele Bücher über Übersinnliches, Nahtoderfahrungen, Quantenphysik und Geistliches.

Ich fragte mich oft, wie das alles zusammenpasst, gab dann aber den weltlichen Prioritäten wie Abitur und Beruf den Vorrang.
 

Die ernsthafte 'spirituelle Suche' begann im Jahr 2007 für mich, als mich eine tiefe Sinn- und Lebenskrise gepaart mit plötzlich erneut auftretenden, vermeintlich übersinnlichen Fähigkeiten an den Rand der Verzweiflung trieb.

 

Mit nur 29 Jahren hatte ich alles erreicht, was in unserer Gesellschaft ein erfülltes Leben auszumachen scheint. Ich hatte eine Ausbildung in verkürzter Laufzeit abgeschlossen, ein Studium als Jahrgangsbeste absolviert, einen überdurchschnittlich bezahlten Job mit Karrieremöglichkeiten in einem aufsteigendem Konzern. Außerdem den wunderbarsten Ehemann der Welt, mit dem ich eine außergewöhnlich schöne Traumhochzeit gefeiert sowie ein einzigartiges Traumhaus selbst entworfen und gebaut hatte.

 

Als es jedoch auf meinen 30. Geburtstag zuging und ich feststellte, dass die wichtigsten weltlichen Ziele erreicht waren, kehrte sich der Fokus plötzlich von Außen nach Innen und es tat sich ein großes Loch vor mir auf...

--- Und jetzt? ---

Wie war es möglich, dass sich alles, was ich erreicht hatte und wofür ich so dankbar war, plötzlich so leer anfühlte??? Das durfte einfach nicht wahr sein!!!

Dazu kam plötzlich eine erweiterte Wahrnehmung, durch die ich bestimmte Menschen im Umkreis von 100m 'auf meinem inneren Radar erfühlen' konnte.

 

All das ließ nur eine Schlussfolgerung zu: mit mir musste etwas nicht stimmen! Verzweifelt suchte ich mir Hilfe. Zuerst in der kassenärztlichen, dann in der alternativen Phsychotherapie, die mich ca. 4 Jahre lang begleiteten.

 

Es war eine schmerzhafte Zeit. Alles, was ich in meinem Leben erreicht hatte und mir viel bedeutete, habe ich in den folgenden Monaten aufgegeben. Meine Ehe und das Traumhaus zurückgelassen und die Karrieremöglichkeiten gegen eine Halbtagsstelle eingetauscht.

 

Doch auf meiner Suche durfte ich erfahren, dass ich keineswegs verrückt geworden, sondern auf dem besten Weg zu mir selbst war. Heute weiß ich, dass ich, wie die meisten Menschen, in all meinem Streben und Funktionieren komplett versäumt hatte, die wesentlichen Fragen des Lebens zu stellen und mich selbst kennenzulernen.

 

Der 'Kurs in Wundern' (ein Selbststudium zur Bewusstseinsschulung) kam bereits im ersten Jahr zu mir und ist seit dem Grundlage meines spirituellen Lernens. Ich würde es jedoch vielmehr 'Erinnern' nennen wollen, denn so fühlt es sich für mich an. Es liest sich für mich nicht wie etwas Neues, sondern vielmehr wie etwas, das ich nur lange vergessen und immer gesucht hatte und gab Antwort auf alle Fragen, die ich mir von Kindesbeinen an immer wieder gestellt hatte. Alles, worin ich zuvor Antworten zu finden gehofft hatte, mir jedoch gegensätzlich erschien, wie z. B. die Bibel und die Quantenphysik, passte plötzlich wie selbstverständlich zusammen.

 

Seit dem durfte ich meine wahren Talente kennenlernen (siehe auch Atelier Vogelweide) und ausbauen und viele wunderschöne und lebensverändernde Erfahrungen machen, die mein Vertrauen wachsen ließen und mich immer mehr in meine innere Freiheit, Freude, Frieden und Klarheit führen - zurück zu mir selbst.

 

Durch mein zunehmendes Authentischsein und meine Entscheidung, immer mehr von Innen nach Außen zu leben, anstatt umgekehrt, zog ich Menschen und Dinge in mein Leben, die damit in Resonanz stehen und wurde reicher beschenkt, als ich es mir jemals hätte träumen lassen!

 

Ich bin sehr dankbar dafür, so früh in meinem Leben 'aufgerüttelt' worden zu sein. Und inzwischen sehe ich immer mehr Menschen, die innerlich zurücktreten und sich zu fragen beginnen 'Was mache ich hier eigentlich?'

 

Man muss nicht auf einer spirituellen Suche oder religiös sein, um irgendwann festzustellen, dass das System in dem wir leben, in dem Arbeiten und Konsum den Mittelpunkt bilden und die Menschen mehr funktionieren als leben, gar nicht erfüllend sein KANN.

 

Nun bin ich an einem Punkt angekommen, an dem ich mich gerufen fühle, mit meinen Erfahrungen nach vorne zu treten und sie mit Menschen zu teilen, die sich davon angesprochen fühlen, auch wenn ich noch überhaupt keinen Plan habe, in welcher Form sich das gestalten wird. Mir das Planen abzugewöhnen ist Bestandteil meines Weges *grins*.

 

Obschon die Fragen für die meisten von uns die selben sind (Wer bin ich wirklich? Was ist der Sinn meines Lebens? etc.), hat jeder von uns seinen ganz eigenen Weg und Zugang dazu. Ob meine Erfahrungen eine Unterstützung dafür sein können, Deine eigenen zu sammeln, wirst Du vielleicht beim Lesen dieses Textes gespürt haben.

 

Wenn Du Dir Unterstützung dabei wünschst, Deinen eigenen Weg zu finden, kannst Du gern Kontakt mit mir aufnehmen.

 

Herzlich,

Cynthia

Warum 'Return t(w)o innocence'?

Was hat die Rückkehr zu Uns Selbst mit Unschuld (innocence) zu tun?

 

Im Deutschen bedeutet Unschuld soviel wie ‚ein Zustand frei von Schuld‘.

Der Wortstamm für das englische ‚innocence‘ stammt vom Lateinischen ‚innocere‘ ab, was soviel bedeutet wie ‚kann nicht verletzen oder verletzt werden‘.

 

Interessanterweise ist ‚innocence‘ gleichlautend mit ‚in no sense‘, bedeutet übersetzt ‚ ohne Wahrnehmung‘ und könnte gleichgesetzt werden mit einem Seinszustand vor jeder Wahrnehmung, einem Zustand ohne jegliche Be- und Verurteilung, also ein Zustand, in welchem Schuld gar nicht existieren kann.

 

Betrachten wir die Rückkehr zu Uns Selbst als die Rückkehr zu unserer wahren Natur und die Unschuld als so etwas wie den ‚Urzustand‘ unseres Seins, frei von jeder Art Urteil, damit frei von Schuld und somit auch frei von Angst, dann schließt sich der Kreis.

 

Wer jetzt einen Knoten im Gehirn hat, der sei an dieser Stelle beruhigt. Meistens wollen wir das alles zwar erstmal unbedingt vom Kopf her verstehen und begreifen, doch der eigentliche Zugang zu diesem ‚Urzustand’, führt nicht über unseren Verstand, sondern über unser Herz.


Während der Suche nach einem ‚Motto’ oder ‚Titel’ für meine Homepage und meinen Weg hörte ich in einem Moment der Stille ein Lied in meinem Inneren, das ich schon seit vielen Jahren nicht mehr gehört und dessen Inhalt ich nie wirklich Aufmerksamkeit geschenkt hatte - Return to Innocence (Enigma).


Ich suchte es im Internet und war sehr berührt angesichts des Inhalts. Er ist aus meiner Sicht aktueller denn je. Die starke Resonanz in mir ließ mich erkennen, dass ‚Return to innocence‘ der Titel ist, der sich für mich stimmig anfühlt. Das Einbauen der Zahl Zwei - ‚Return t(w)o innocence‘ - machte es für mich komplett.


Hier kannst Du Dir das Lied anhören (youtube)

 

Und hier ist der Text:

 

RETURN TO INNOCENCE SONGTEXT


Love
Devotion
Feeling
Emotion
 

Don't be afraid to be weak
Don't be too proud to be strong
Just look into your heart, my friend
That will be the return to yourself
 

The return to innocence

The return to innocence
 

And if you want, then start to laugh
If you must, then start to cry
Be yourself, don't hide
Just believe in destiny
 

Don't care what people say
Just follow your own way
Don't give up and use the chance
To return to innocence
 

That's not the beginning of the end
That's the return to yourself
The return to innocence

It's the return to innocence


- from Enigma -


RÜCKKEHR ZUR UNSCHULD LIEDTEXT
 

Liebe
Hingabe
Gefühle
Emotionen


Hab keine Angst, schwach zu sein
Sei nicht zu stolz, stark zu sein
schau einfach in dein Herz, mein Freund
das wird die Rückkehr zu dir selbst sein
 

Die Rückkehr zur Unschuld

Die Rückkehr zur Unschuld
 

Und wenn du willst, dann fang an zu lachen und

wenn es sein muss, dann fange an zu weinen.

Sei du selbst, versteck dich nicht,

glaub an das Schicksal
 

Ist doch egal, was die Leute sagen
Folge einfach deinem eigenen Weg
Gib nicht auf und nutz deine Chance
Um zur Unschuld zurückzukehren
 

Das ist nicht der Anfang, es ist das Ende
Das ist die Rückkehr zu dir selbst
Die Rückkehr zur Unschuld

Es ist die Rückkehr zur Unschuld


 - von Enigma -

 

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